XENIA WIEST

Choreographie

UN|EINS

Foto: Maria Helena Buckley

Xenia Wiest tanzte von 2004 bis 2019 am Staatsballett Berlin und wechselte dann zum Staatsballett Hannover. Ihren Weg als Choreografin begann Xenia Wiest 2005, als sie ihre erste Arbeit beim Ballettabend Shut up & Dance am Staatsballett Berlin präsentierte. Seitdem hat sie weitere erfolgreiche Choreografien vorgelegt, sowohl in Deutschland als auch international in Mexiko, Japan, den USA und Russland.

2016 wurde sie mit dem Ersten Preis des internationalen choreografischen Wettbewerbs in Biarritz ausgezeichnet, verbunden mit einer neuen Kreation für das Ballet de l’Opéra nationale de Bordeaux. Im Jahr 2017 nahm sie an der Neuproduktion Mord im Orientexpress für das NRW Juniorballett Dortmund teil und choreografierte für das Staatsballett Berlin das Stück Distant relatives. 2018 stellte sie im Rahmen des Intersection point am Stanislavski-Theater Moskau ihre Choreografie Die Sanduhr vor und war mit ihrer Arbeit Axis Finalistin im renommierten Choreografen-Wettbewerb CONTEXT von Diana Vishneva.

In dasselbe Jahr fällt auch ihre Kreation we named him Kurt, eine Kooperation mit dem Staatsballett Berlin und Performern aus der freien Tanzszene. Im Jahr 2019 war sie in St. Petersburg an einer Koproduktion mit der MADCompany-Yuri Smekalov beteiligt, für die sie mit Tänzern der Mariinsky-, Bolschoi- und Mikhailovsky-Theater zusammenarbeitete. Zuletzt schuf sie für das Juniorballett des Lyoner Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse das Stück ashes, das im November 2019 in Paris uraufgeführt wurde. Verschoben werden musste die für Mai 2020 geplante Choreografie für die Oper Nixon in China am Staatstheater Hannover.

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