[thb_gap height=”30″]

DER [tags color=”accent”] STURM[/tags]

nach William Shakespeare

Deutsch von Werner Buhs

[thb_gap height=”30″]
[thb_gap height=”60″]

Genre

[thb_gap height=”20″]

SPRECHTHEATER

Komödie

[thb_gap height=”20″]
[thb_gap height=”20″]

Preise

[thb_gap height=”20″]

Einzelticket: 23 € im VVK
ermäßigt: 17,50 € im VVK

Abendkasse abweichend

[thb_gap height=”20″]
[thb_gap height=”20″]

Spielort

[thb_gap height=”20″]

WALD|BÜHNE

[thb_gap height=”20″]
[thb_gap height=”20″]

INFOS ZUM AUTOR

William Shakespeare, getauft 23.4.1564 in Stratford-upon-Avon, gest. 23.4.1616 ebenda. Dramatiker Lyriker. Erziehung an der Lateinschule Stratford, seit Ende der 80er Jahre Schauspieler, um 1585 Übersiedlung nach London, wo er als Regisseur, Dramaturg und Bühnenschriftsteller blieb. 1592 erste Erwähnung als erfolgreicher Dramatiker und Schauspieler, Anschluss an Lord Chamberlain’s Company, von 1597 an Mitinhaber des Globe-Theaters. Um 1610 Rückkehr nach Stratford als angesehener, begüterter Mann. Die erste maßgebliche Gesamtausgabe von Shakespeares Werken ist die Folio-Ausgabe von 1623. (Zitiert aus dem Theaterlexikon)

[tags color=”accent”]Kulturrevier Harz[/tags]

 in einer Fassung von Lena Fritschle und Janek Liebetruth

Regie Janek Liebetruth
Dramaturgie Lena Fritschle
Bühne Daniel Unger
Kostüme Leah Lichtwitz
Video Lucian Patermann
Regieassistenz Gina Wannenwetsch
Bühnenbildassistenz Miranda Kahlert
Kostümassistenz Jenny Dechêne

»Wir sind vom Stoff, aus dem die Träume sind« – lautet der wohl berühmteste Satz aus DER STURM, jener nachdenklichen Romanze aus Shakespeares später Schaffensperiode, die als letztes großes Werk des Dichters Geschichte schrieb.

Das vermutlich um 1611 entstandene Drama zählt zu Shakespeares komplexesten Werken, obgleich es – oberflächlich betrachtet – simpel gestrickt scheint: Ein entmachteter Herzog, vor Jahren auf eine einsame Insel verbannt, beschwört mithilfe eines in seinem Dienste stehenden Luftgeistes einen Sturm herauf, um so die, die ihn einst verrieten auf eben jener stranden zu lassen und endlich Rache zu nehmen – und seine Tochter, durch geschickte Kuppelei, zur Frau des Prinzen und damit zukünftigen Königin zu machen. Der Plan ist klar, die Ausführung zauberhaft: Mit vielen magischen Tricks entfesselt Prospero, gerne auch als Alter Ego seines berühmten Schöpfers betrachtet, ein Illusionsspiel sondergleichen und erobert sich sein Herzogtum zurück, nicht ohne dabei souverän den Attacken versoffener Schiffbrüchiger und fischschuppiger Ungeheuer zu entgehen. Am Ende des großen Spektakels stehen Genugtum und die Aussicht auf eine triumphale Heimkehr aus dem unfreiwilligen Exil.

Entlang einer auf das diesjährige Motto des Festivals bezogenen und verschlankten Fassung, legt Regisseur Janek Liebetruth in seiner Inszenierung den Fokus auf den Aspekt der Vereinsamung, lädt auf der Waldbühne zum Spiel im doppelten Sinne und zeichnet mit seiner Prospera die berührende Geschichte einer Frau, der alles genommen wurde und die sich doch, Kraft der Illusion, ungebrochen zurück ins Leben zu kämpfen sucht.

BESETZUNG

Prospera Angelika Böttiger
Antonio Christian Packbier
Ferdinand Gerrit Neuhaus
Caliban Lena Stamm
Stephano Jan Hasenfuß
Miranda Katja Göhler
Ariel Vincent Göhre

FÖRDERUNG

Gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.

[thb_gap height=”60″]

Termine

[thb_gap height=”20″]

PREMIERE

Freitag 3. August
20:30 – 22:30 Uhr

[thb_gap height=”20″]
[thb_gap height=”20″]

Montag 6. August
20:30 – 22:30 Uhr

[thb_gap height=”20″]
[thb_gap height=”20″]

Mittwoch 8. August
20:30 – 22:30 Uhr

[thb_gap height=”20″]
[thb_gap height=”20″]

Samstag 11. August
20:30 – 22:30 Uhr

[thb_gap height=”20″]
[thb_gap height=”20″]

Zum vorerst letzten Mal

Montag 13. August
20:30 – 22:30 Uhr

[thb_gap height=”20″]
[thb_slider images=”8178,8176,8195,8177,8180,8182,8183,8189,8184,8185,8186,8187,8188,8190,8181,8191,8179,8192,8193,8194″ height=”800″]

Fotos von Frank Drechsler